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SMETANA / BARTERED BRIDE / PALAU DE LES ARTS VALENCIA / February 2010 Soviel man freilich bereits über das Orchesterwerk gehört hat, so gibt es doch tausende weitere Details zu entdecken, sofern das Orquestra de la Comunitat Valenciana und Maestro Tomas Netopil auch bei den weiteren Vorstellungen eine solche musikalische Vielfalt demonstrieren können, mit der sie sich bei der Premiere am Freitag rühmten. ABC.es, 28.02.2010 http://www.abc.es/20100228/cultura-libros/cuento-popular-20100228.html
Der tschechische Director Tomás Netopil poliert Bedrich Smetanas „Die Verkaufte Braut“ auf Hochglanz… In seiner 3. Oper am Palau de les Arts entlockt Netopil dem Orchester de la Comunitat Valenciana eine strahlende Klangfülle. EFE, 27.02.2010 http://www.elmundo.es/elmundo/2010/02/27/valencia/1267265235.html
Valencia, 26 feb (EFE).- El director checo Tomás Netopil ha sacado brillo a "La novia vendida", de Bedrich Smetana, una ópera cómica entretenida pero que no ha llegado a calar en su estreno, hoy, en el Palau de les Arts de Valencia. En su tercera ópera en el Palau de les Arts, Netopil ha sacado una brillante sonoridad a la Orquestra de la Comunitat Valenciana, que sigue escalando peldaños y adaptándose con facilidad a todo tipo de repertorio. http://www.elmundo.es/elmundo/2010/02/27/valencia/1267265235.html
Desde luego, por mucho que se haya escuchado esta pieza orquestal caben todavía otros mil detalles si es que la Orquestra de la Comunitat Valenciana y el maestro Tomás Netopil siguen dispuestos a demostrar en las próximas representaciones el despliegue de medios del que alardearon el viernes, en la primera. http://www.abc.es/20100228/cultura-libros/cuento-popular-20100228.html
SMETANA / MA VLAST / ESSENER PHILHARMONIKER / November 2009 Smetana authentisch Tomás Netopil führt die Philharmoniker kompetent durch das „Vaterland“
Wenn ein tschechischer Dirigent zu seinem Essener Antrittsbesuch als Gruß aus der Heimat den Zyklus „Mein Vaterland“ mitbringt, darf man schon fast sicher sein, die Musik von Bedrich Smetana aus erster Hand serviert zu bekommen. Und tatsächlich erwies sich der junge Tomás Netopil als glänzender künstlerischer Botschafter, der die Essener Philharmoniker im 4. Sinfoniekonzert überragend mitzureißen wusste.
Es kommt selten genug vor, dass nicht die altbekannte „Moldau“ herausgepickt, sondern „Má Vlast“ komplett mit allen sechs sinfonischen Dichtungen aufgeführt wird. Netopil machte das richtigerweise ohne Pausenzäsur, so dass die inneren Zusammenhänge, die Kontraste und die Paarbildung erfahrbar wurden. Achtzig Minuten böhmisches Vaterland am Stück also, verbunden durch Smetanas liebenswerte, ehrliche und ausdrucksstarke Musik, eine Wanderung durch Geschichte und Natur, Dramatik und Idylle.
Den thematischen Bogen spannt dabei das Motiv der Burg Vysehrad, das im ersten Stück von den Philharmonikern prachtvoll-vital zum Leben erweckt wurde, das in der „Moldau“ beim feierlichen Einzug in Prag wieder erklingt und den Zyklus im heroischen Gestus des Schlussteils „Blanik“ abrundet. Dazwischen die blutrünstige Rachegeschichte des Mädchens „Sarka“, die schwelgerische Naturhymne „Aus Böhmens Hain und Flur“ und „Tabor“, das etwas unzugänglichere Loblied auf die Hussitenritter, bei dem sich Schutz und Trutz auf Stolz und Pathos reimen.
Drahtig und impulsiv inspirierte Tomás Netopil die Philharmoniker zu einem schmelzenden und gleichermaßen kristallin klaren Klangbild und schlug geschmeidige Tempi an, die weder „Vysehrad“ zerbröseln noch „Die Moldau“ gehetzt wirken ließen. Leidenschaft und galoppierende Schlachtrythmen faszinierten nicht weniger als die erlesen zarten Farbvaleurs der Holzbläser. Klare Sache, dass der finale Siegestaumel unmittelbar in wohlverdienten Publikumsjubel überging. Klaus Albrecht, WAZ/NRZ (Essen), 28.11.2009
SAINT-SAENS / SAMSON ET DALILA / VLAAMSE OPERA / April 2009 … le jeune chef, Tomas Netopil excelle à restituer toute la tension dramatique et toute la couleur de l’œuvre. Lalibre.be, 30.04.2009
De dirigent Tomas Netopil laveert overtuigend tussen de 19de-eeuwse pathos en jubelende koorpartijen. Voor het uitstekend presterende koor en orkest vindt hij de juiste dosering. De Standard, 30.04.2009
"Gelukkig bleef de beeldende, vaak dramatische muziek van Saint-Saëns krachtig overeind. Koor en Orkest van de Vlaamse Opera musiceerden op topniveau, dankzij de alerte directie van Tomáš Netopil, die ook de aansluiting tussen podium en orkest soepel liet verlopen." Radio 4, 28.04.2009
"Im Graben sorgte Tomáš Netopil für die musikalische Suggestionskraft, die auf der Bühne vor allem Torsten Kerl als kraftvoller Samson und Marianna Tarasova als dunkel verführerische Dalila an der Spitze eines ausgewogenen Ensembles und überzeugenden Chores auch stimmlich beglaubigten." Wiener Zeitung, 29.04.2009
"The conductor Tomas Netopil showed an awareness of the score’s virtues in his accomplished reading, and the chorus discharged its considerable responsibility with distinction." The New York Times, 05.05.2009
"L’excellence des chœurs de l’Opéra de Flandres-Vlaamse Opera et la belle tenue de son orchestre symphonique dirigé en finesse et haute tension dramatique par le jeune Tchèque Tomas Netopil achèvent de transformer le spectacle en acte de foi." Webthea, 05.05.2009
SCHUMANN / SYMPHONY N°2 / GRAZ / April 2009 "Bei Schumanns "Zweiter" hob Netopil die Geigen heraus, hielt alle anderen Stimmen in perfekter Balance. Dank maßgeschneiderter Tempi bot das Orchester klangschöne, spannungsreiche Bravour." Kronenzeitung, 01.04.2009
"Der 34 Jahre junge Musikdirektor des Prager Nationaltheaters stürmte mit jugendlich draufgängerischem Elan durch die trotzdem mit großer Sorgfalt im Detail realisierte, zerklüftete Partitur und animierte die erstmals unter seiner straffen Stabführung musizierenden Grazer Philharmoniker zu schlankem, gut ausbalanciertem, farbenreichem Klang." Kleine Zeitung, 01.04.2009
MOZART / COSÌ FAN TUTTE / PALAU DE LES ARTS VALENCIA / February 2009 "El joven director es un músico competente y dirigió con diligencia..." Las Provincias, 02.03.2009
"The young conductor is a competent musician conducting with great accuracy..." Las Provincias, 02.03.2009
Münchner Opernfestspiele / Doktor Faust / Juni 2008 Tomás Netopil stand Wolfgang Koch als inspirierender Partner zur Seite. Der junge Tscheche trat erstmals ans Pult des Bayerischen Staatsorchesters und setzte auf Anhieb klare Akzente. Jüngst zum Musikdirektor des Prager Nationaltheaters berufen, gelang es ihm seitens des Orchesters jene dramaturgische Klammer herzustellen, die dem Werk als ganzes fehlt, da es fast filmschnittartig einzelne Szenen aus Fausts Leben präsentiert, die sich in der Handlung nur lose verbinden. Netopil lieferte vorzügliche Arbeit, animierte die Musiker zu beherztem Spiel und erwies sich als umsichtiger Koordinator der bisweilen kühn strukturierten Klangmessen. Das Opernglas, September 08
Mit großem Klangsinn für die eigenartige Morbidezza und die Mürbheiten von Busonis Partitur hatte der junge tschechische Dirigent Tomas Netopil mit der einleitenden Symphonie den Abend begonnen; das Staatsorchester folgte seinen stürmischen Gesten akkurat und ließ allerhand Delikatessen hören. Frankfurter Allgem. Zeitung, 30.6.2008
Das vielköpfige weitere Ensemble, der Chor und vor allem das Orchester der Bayerischen Staatsoper lassen es an Einsatz für das anspruchsvolle, erratische Werk nicht fehlen, und der junge tschechische Dirigent Tomas Netopil verleiht ihm grösstmögliche Klangsinnlichkeit und energischen rhythmischen Fluss. Neue Züricher Zeitung, 6.7.2008
Knappe sieben Minuten nur dauert diese Orchester-Introduktion, die der Tscheche Tomas Netopil und das Bayerische Staatsorchester in ihrem Klang- und Gestaltenreichtum soghaft, prägnant ausarbeiten. ... Bleibt die Einheit der so vielfältigen Musik, wie sie der junge und begabte Tomas Netopil mit nie erlahmender Energie, mit der Klangfarben-Charakterisierungskunst des Staatsorchesters, vorantrieb. Viel Applaus. Sueddeutsche Zeitung, 30.06.2008
Und es gab in der ersten Festspielpremiere im Nationaltheater noch mehr zu entdecken: Ferruccio Busonis herbdeutsche Kontrapunktik passt ideal zum satt-dunklen Staatsorchester. Der junge tschechische Dirigent Tomas Netopil legte die dicht gewobenen Linien frei und holte die impressionistische Farbigkeit einer spröden Musik ohne Kantilenen hervor. Abendzeitung, 30.06.2008
STAATSKAPELLE WEIMAR RISING STAR SEINER GENERATION "...abermals infizierte er die Staatskapelle in vertraut mitreißender Attitüde mit slawischer Leidenschaft und trieb das musikantisch inspirierte, intonationsfreudige und ungemein reagible Orchester zu einer Klasseleistung. Effektsicherheit, klug dosierte pathetische Glut und ein klar nachvollziehbares Strukturdenken zeichneten Netopils moderne Interpretationsweise aus." Thüringische Landeszeitung 31.03.2008
TOMAS NETOPIL E LA VIOLINISTA MIRIJAM CONTZEN OSPITI DELLA FILARMONICA TOSCANINI in programma Webern Passacaglia, Berg Concerto per violino e Mendelssohn Quinta Sinfonia
Al Paganini la Filarmonica affronta con smalto Berg, Webern e Mendelssohn Netopil, molta finezza poco diavolo Scalpitante Toscanini di fronte al direttore moravo Questa volta sul podio c’era il giovane Tomas Netopil, direttore moravo elegante e calibrato nel gesto, disegnato per campate esatte ma sempre di misura;un lirismo calcolato, attento soprattutto all’insieme delle parti, agli incastri, che a tratti finiva per appannare da un lato la diavoleria del gioco miniaturistico e dall’altro la sublime lievitazione di queste partiture,il loro farsi materia impalpabile e alchemica di irraggiungibile, rarefatta stratificazione. L‘INFORMAZIONE di Parma / 11.2.2008 / Elide Bergamaschi
MOLTI APPLAUSI AL «PAGANINI» PER IL DIRETTORE SUL PODIO DELLA FILARMONICA «TOSCANINI» Un ”impervio cimento” per Tomas Netopil Tomas Netopil ‚ affermatosi tra i giovani direttori come una personalitä di indubbio carattere, ha mostrato di affrontarel’impervio cimento con una ben riconoscibile determinazione;nel modo soprattutto di tener in pugno lo strumento, ottenendo una risposta tesa dalla compa-gine, ciò che gli ha consentito di imprimere ad ogni composizione un profilo ben stagliato. GAZZETTA di Parma / 11.2.2008 / g.p.m.
Applausi al Teatro Municipale per l’esecuzione della Filarmonica Arturo Toscanini Dal rigore di Berg ai colori di Mendelssohn Bel concerto con la violinista Mirijam Contzen, puntuale direzione di Netopil La direzione di Tomas Netopil si è spinta nel cuore dell’enfasi emozionale, senza ostentazioni, specialmente quando le sonorità si son fatte più umbratili. Una partitura tecnicamente difficile, irta di virtuosismi, ben condotta da Mirijam Contzen, il cui suono si è librato alla pari di quello orchestrale, con il quale si è quasi sempre amalgamato. Più familiari e melodiose sono risuonate le note della Sinfonia n. 5 in re minore di Mendelssohn-Bartholdy, un’opera composta.... Molti applausi agli interpreti ed uno, speciale, a Netopil per la scelta musicale. La V di Mendelssohn, seppur caratterizzata da un’interessante e sensibile espressività tende a restare in ombra a causa della notorietà delle altre Sinfonie, soprattutto la III e la IV. Altri due “coraggiosi condottieri“ furono, in questo senso, Leonard Bernstein e, in anni più recenti, Claudio Abbado..... LIBERTÁ di Piacenza / 12.2.2008 / Eleonora Bagarotti
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