"RISING STAR SEINER GENERATION
"...abermals infizierte er die Staatskapelle in vertraut mitreißender Attitüde mit slawischer Leidenschaft und trieb das musikantisch inspirierte, intonationsfreudige und ungemein reagible Orchester zu einer Klasseleistung. Effektsicherheit, klug dosierte pathetische Glut und ein klar nachvollziehbares Strukturdenken zeichneten Netopils moderne Interpretationsweise aus."
Thüringische Landeszeitung 31.03.2008
TOMAS NETOPIL E LA VIOLINISTA MIRIJAM CONTZEN OSPITI DELLA FILARMONICA TOSCANINI
in programma Webern Passacaglia, Berg Concerto per violino e Mendelssohn Quinta Sinfonia
Al Paganini la Filarmonica affronta con smalto Berg, Webern e Mendelssohn
Netopil, molta finezza poco diavolo
Scalpitante Toscanini di fronte al direttore moravo
Questa volta sul podio c’era il giovane Tomas Netopil, direttore moravo elegante e calibrato nel gesto, disegnato per campate esatte ma sempre di misura;un lirismo calcolato, attento soprattutto all’insieme delle parti, agli incastri, che a tratti finiva per appannare da un lato la diavoleria del gioco miniaturistico e dall’altro la sublime lievitazione di queste partiture,il loro farsi materia impalpabile e alchemica di irraggiungibile, rarefatta stratificazione.
L‘INFORMAZIONE di Parma / 11.2.2008 / Elide Bergamaschi
MOLTI APPLAUSI AL «PAGANINI» PER IL DIRETTORE SUL PODIO DELLA FILARMONICA «TOSCANINI»
Un” impervio cimento” per Tomas Netopil
Tomas Netopil ‚ affermatosi tra i giovani direttori come una personalitä di indubbio carattere, ha mostrato di affrontarel’impervio cimento con una ben riconoscibile determinazione;nel modo soprattutto di tener in pugno lo strumento, ottenendo una risposta tesa dalla compa-gine, ciò che gli ha consentito di imprimere ad ogni composizione un profilo ben stagliato.
GAZZETTA di Parma / 11.2.2008 / g.p.m.
Applausi al Teatro Municipale per l’esecuzione della Filarmonica Arturo Toscanini
Dal rigore di Berg ai colori di Mendelssohn
Bel concerto con la violinista Mirijam Contzen, puntuale direzione di Netopil
La direzione di Tomas Netopil si è spinta nel cuore dell’enfasi emozionale, senza ostentazioni, specialmente quando le sonorità si son fatte più umbratili.
Una partitura tecnicamente difficile, irta di virtuosismi, ben condotta da Mirijam Contzen, il cui suono si è librato alla pari di quello orchestrale, con il quale si è quasi sempre amalgamato.
Più familiari e melodiose sono risuonate le note della Sinfonia n. 5 in re minore di Mendelssohn-Bartholdy, un’opera composta....
Molti applausi agli interpreti ed uno, speciale, a Netopil per la scelta musicale. La V di Mendelssohn, seppur caratterizzata da un’interessante e sensibile espressività tende a restare in ombra a causa della notorietà delle altre Sinfonie, soprattutto la III e la IV.
Altri due “coraggiosi condottieri“ furono, in questo senso, Leonard Bernstein e, in anni più recenti, Claudio Abbado.....
LIBERTÁ di Piacenza / 12.2.2008 / Eleonora Bagarotti
ORCHESTRE NATIONAL DU CAPITOLE DE TOULOUSE, 10 Jan 2008
(Suk/Beethoven/Mendelssohn)
Le geste ferme et expressif, Tomas Netopil rend ainsi un hommage justifié à ce compositeur et violoniste ( J. Suk). (...) Dans l’alerte et vive 4ème symphonie, «Italienne», de Mendelssohn, Tomas Netopil joue la transparence et la légèreté orchestrale, favorisant les registres aigus. Les tempi mesurés des trois premiers mouvements laissent s’épanouir la grâce, le charme des mélodies juvéniles. Le presto final jubile et pétille comme du champagne (ou plutôt de l’asti spumante!), grâce en particulier à une percussion bien présente.
ClassicToulouse 10.01.2008
ALTE OPER FRANKFURT / OKTOBER 2007
Johannes Brahms’ zweite Sinfonie war der Hauptposten des Konzerts und der deutlichste Beleg für die Richtigkeit der damaligen Entscheidung des Frankfurter Solti-Wettbewerbs.
Dirigent Tomas Netopil verwandelte das Museumsorchester in ein einziges Gesangsinstrument, so fließend und in den schwingenden sich überlappenden und ausrollenden Lyrismen geschmeidig klang es jetzt im Großen Saal der Alten Oper. Brahms schien hier ein riesenhaftes Orchesterlied geschrieben und den Kehlkopf samt Stimmbändern auf siebzig Musiker verteilt zu haben.“ FR-online 1.10.07
M22 Lucio Silla- Salzburger Festspiele 2006 - Deutsche Grammophon
Et le chef qui fait ses débuts à Salzbourg, Tomas Netopil, affirme une autorité conquérante, un feu énergique, qui fouette le masque de la convention pour ne chercher que l'embrasement des émotions.
And the conductor making his debut in Salzburg, Tomas Netopil, affirms a conquering authority, an energetic fire, which whips the mask of convention to seek only the conflagration of emotions.
classicnews.com 26.11.2006
SÄCHSISCHE STAATSKAPELLE DRESDEN
JUGENDLICH UND FRISCH
Aufführungsabend der Staatskapelle
War das ein Auftakt! Die Staatskapelle hatte zum 1. Aufführungsabend ins Opernhaus geladen und eröffnete damit die Konzertsaison. Am Pult stand der junge Tscheche Tomás Netopil, im Programmheft „Geheimtipp“ genannt und wohl auf dem besten Wege zu künstlerischer Eigenständigkeit. Ist die Zeit gekommen, wo er des Geheimtipps gar nicht mehr bedarf? Ein Wiedersehen ist unbedingt erwünscht, dann aber vielleicht mit einem zeitgenössischen Werk aus seiner Heimat, in das der böhmische „Geist“ ebenso eingezogen ist, wie wir es bei Smetana und Dvorák beglückt hören konnten. Also: Keine abstrakte, seelenlose Konstruktion, sondern glutvolle Musik, die ihre Quellen erkennen lässt. So etwas muss es doch geben.
Damit wäre die Erfüllung der Zielsetzung von 1854 (Tonkünstler-Verein) noch näher gerückt. Neues vorzustellen. Wenngleich Netopils Programm konventionell war, bot es doch genug Neues. Das war einmal er selbst, als ein Dirigent mit Übersicht, mit kluger Disposition, mit dem Vermögen, sein Eindringen in der musikalischen Grundgehalt der Werke zu transportieren, der willig mitgestaltenden Kapelle zu übermitteln. Und wenn er nach der Dvorák-Serenade den Musikern applaudierte, wenn diese am Ende des Programms ihre Zustimmung und Freude bekundeten, dann spricht das für die Stimmung, die über dem Konzert waltete.
Ein „neues Gesicht“ bekam sogleich Smetanas Ouvertüre zu „Die verkaufte Braut“, furios beginnend, in der wilden Jagd der Streicher anschließend von höchster Präzision, schärfste Kontraste nicht scheuend – so sprangen die Passagen förmlich ins Publikum. Man war hingerissen.
Mit Antonin Dvoráks Serenade für Blasinstrumente, Violoncello und Kontrabass d-Moll Opus 44 wurde eigentümliches, nicht minder spannendes Terrain betreten – nämlich genau in der Mitte zwischen Kammermusik und sinfonischem Anspruch. Die Zahl von zehn Bläsern und zwei Streichern will den „Kammer“-Rahmen schon fast sprengen, bleibt aber dem eigentlichen Orchesterklang natürlich viel schuldig. Ein großartiges Werk auf jeden Fall. Seine durchgehende Freundlichkeit verdankt es glückliche Zeiten im Kreise der Familie. Damit erklären sich individuelle Besonderheit und Bindung an die heimatliche Folklore. Ein optimistisches Hereinschreiten weicht bald urböhmischen Gemüt. Das ist Volkstümlichkeit auf höchstem Niveau, von den Interpreten exemplarisch umgesetzt. Leichtfüßig, unbefrachtet weckte man die „nationale Seele“ und reihte Melodie an Melodie. Die beiden Streicher (Simon Kalbhenn, Vc und Bernhard Haubold, Kb) verliehen dem Gesang im Andante als „Einzelkämpfer“ edles Gepräge. Dann schließlich löste Netopil alle Bremsen und führte zu mitreißenden Schlusstakten.
Über weite Strecken „neu“ war auch die Auseinandersetzung mit Beethovens 4. Sinfonie, die vielfach als ein Atemholen zwischen den schicksalhaften Nachbarn 3 und 5 bezeichnet wird. Nichts von alledem – Bewusstheit, revolutionärer Drang, Lebensfreude und Lyrik fanden eine bejubelte kontrastreiche Interpretation. Die Staatskapelle spielfreudig und inspiriert – was will man mehr?
Hans Peter Altmann / DNN 1.9.2007
MOZART - ZAUBERFLÖTE - AVIGNON/Dec 2006-Jan 2007
Le jeune chef Tomas Netopil - il n'a que trente-et-un ans - dirige la partition avec fougue et l'éclaire de sa présence lumineuse.
Anaclase.com 5.1.2007
ORCHESTRE NATIONAL DE MONTPELLIER
Moussorgski peint par Tomas Netopil
...Ce concerto était un moment de bonheur car l'orchestre était mené avec beaucoup de fermeté et d'intuition et suivait avec attention les nuances du soliste (...) Le jeune chef tchèque Tomas Netopil est une découverte prometteuse. Spécialiste de Mozart (...), il est tout aussi étonnant dans la musique de Chopin. Les tableaux d'une exposition de Moussorgski (Orchestrépar Ravel) lui ont donné l'occasion de faire une prestation enthousiasmante. Son autorité et l'impulsion donnée aux musiciens ont fait plaisir à voir et le résultat était excellent, depuis l'ouverture dela Promenade par la trompette, jusqu'aux interventions du cor et du basson, sans oublier la riche texture des bois et la force des graves. L'intensité des cordes répondait tout à fait à la demande du chef. Surtout, ce dernier a fait une lecture très personnelle de l'oeuvre, interprétant les motifs avec des nuances rythmiques très remarquables. De sa baguette, Tomas Netopil signe là un concert dont on se souviendra.
Midi Libre 20.11.2006
L'interprétation donnée par l'orchestre est admirable de précision de rythme, de folie. Il faut dire que la direction du jeune chef Tomas Netopil est remarquable.
La Gazette 24.11.2006
KUNSTFEST WEIMAR / MDR Musiksommer
Franz Liszt Oratorium CHRISTUS
Weimar. (tlz) Dreieinhalb Stunden ätherischen Schönklang bot die Aufführung des Liszt-Oratoriums ""Christus"" zum Kunstfest in der Weimarhalle. ... Davon offenbar inspiriert, verfeinerte sich im Laufe des Konzertes auch das klanglich-musikalische Profil des MDR-Sinfonieorchesters in kaum je erlebter Weise: Tomas Netopil erwies sich als der Magier, der Chor und Orchester mit feinstem Gespür für die Wirkung vielfarbiger, sich vokal und instrumental durchdringender Klangbilder zusammen führte, je nach Notwendigkeit dem Temperament zügigen Musizierens den Vorrang gebend oder einer mit Bedacht gestaltenden Feinzeichnung.
03.09.2006 Hans-Jürgen Thiers/Thüringische Landeszeitung
Und als nach drei Stunden dem wunderbaren Rundfunkchor und dem glanzvollen Sinfonieorchester des MDR, dem Solisten-Quintett von internationalem Rang, dem Organisten und dem souveränen Dirigenten Tomas Netopil heftiger Beifall entgegenschlug, dann war entschieden, dass sich Aufwand und Einsatz gelohnt hatten: Ein grandioser Franz Liszt war zu erleben!
04.09.2006 Ost Thüringische Zeitung
TOMAS NETOPIL DIRIGE LUCIO SILLA AL TEATRO LA FENICE DI VENEZIA
....Il giovanissimo e dotato direttore moravo Tomas Netopil, di classicistica formazione mitteleuropea, è già un sensibile interprete mozartiano. Lo si è notato subito nella spontanea dignità stilistica con cui ha offerto la Sinfonia iniziale. ....Ben coordinati orchestra e coro. .....
Il Gazzettino, 25 giugno 2006
Lucio Silla, un’opera di voci, Alla Fenice applausi a Netopil
....La direzione musicale era affidata a Tomas Netopil, che sta percorrendo una carriera notevole, vincitore nel 2002 del concorso Solti .... Concertazione elegante e precisa, talora eccessivamente volta all’accompagnamento delle voci, ma sempre ben sostenute, riducendo i contrasti timbrici in una compagine strumentale dove la definizione della varietà di fraseggio e timbro, le trasparenze e le connotazioni ritmiche di ogni intervento provocano sempre la fantasia dell’interprete. ....
La Nuova – Venezia, 25 giugno 2006
....D’altra parte non esiste nella storia della musica il caso di un sedicenne che sia stato capace di elevare e dominare un simile monumento: perché uno sguardo d’assieme c’è, e nell’esecuzione del vivo si rivela già molto sicuro. Il direttore Tomas Netopil lo mette in rilievo con ritmi alacri e scattanti....
La Stampa, 26 giugno 2006
Lucio Silla, la musica si salva
....questo Lucio Silla si fa invece apprezzare, e molto, dal punto di vista musicale. Sul podio c’è un giovane direttore di talento, Tomas Netopil, che mette in evidenza un’interessante predisposizione mozartiana nella scioltezza affettuosa del fraseggio, nella brillantezza dei colori, nella duttile precisione con cui segue la trama espressiva del compositore adolescente. ....
Il Giornale di Vicenza, 28 giugno 2006
Lucio Silla scintilla
.... Andare a una recita pomeridiana....quando in scena c’è un’opera seria, Lucio Silla, che più ossequiosa ai canoni dell’opera seria non si può, seppure firmata dal giovane Mozart, e trovare un teatro traboccante,... plaudente e attento, e di là con un’orchestra in maniche di camicia ma in condizioni di suono assai migliorate, probabilmente grazie alle cure di un giovane e seriamente preparato direttore, Tomas Netopil....
Il Sole 24ore, 2 luglio 2006
E Mozart reinventò l’antica Roma
....Gli aspetti musicali dello spettacolo fanno piena giustizia a Mozart. Il giovane Tomas Netopil concerta con precisione e acume, ci fa, però, gustare tutte le raffinatezze di una partitura che, per quanto immersa nel Settecento, guarda (grazie al genio di Mozart) all’Ottocento ed oltre. ....
Secolo d’Italia, 2 luglio 2006
Un “Lucio Silla” fra note dolenti e note sublimi
....ben più sorprendenti sono i nove, splendidi recitativi accompagnati, per la loro capacità evocativa di situazioni ed atmosfere attraverso soluzioni musicali di grande suggestione. Tutto questo si è potuto capire alla Fenice, ...., grazie ad una realizzazione musicale di prim’ordine. Onore al merito, quindi, al direttore d’orchestra, il giovane moravo Tomas Netopil, dal gesto chiaro ed espressivo, che ha saputo dare sicurezza ai cantanti e farli respirare insieme all’orchestra. Il suo è un Mozart efficace e convincente....
Asterisconet.it, 2 luglio 2006