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Der junge ukrainische Bass Sergej Kownir gibt sein Debüt bei den Salzburger Festspielen 2007 in Eugen Onegin unter der Leitung von Daniel Barenboim und in der Regie von Andrea Breth.
Auf sich aufmerksam machte der Sänger durch den Sieg in zwei bedeutenden russischen Gesangswettbewerben: er gewann jeweils den ersten Preis beim Borys Romanovich Hmyria Wettbewerb 2004 sowie beim Internationalen Gesangswettbewerb in St Petersburg. Seine eindrucksvolle Stimme, sein sicheres Auftreten und seine imposante Größe haben dazu geführt, dass sich Kownir auch als Preisträger bei dem Gesangswettbewerb „Lisenko“ sowie beim Sobinovsky-Festival in Saratov in Russland gegen stärkste Konkurrenz durchsetzen konnte.
Seit 2003 ist Sergej Kownir an der National Oper in Kiew engagiert, wo er Partien wie Gremin (Eugen Onegin), Pimen (Boris Godunov), König René (Iolanta), Sobakin (Zarenbraut), Timur (Turandot), Angelotti (Tosca), Banquo (Macbeth) und andere singt. Darüber hinaus studiert er Partien wie Ramfis (Aida), Alvise (Gioconda) oder Commendatore (Don Giovanni) ein. Zu seinem Konzertrepertoire zählt Verdis Messa da Requiem. Im September 2007 geht er mit dem Ensemble der Oper Kiew auf Japan-Tournee.
Sergej Kownir wurde 1979 in Dnepropetrowsk in der Ukraine geboren und studierte Gesang an der Tschaikovsky-Musikakademie.
2007/08
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