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2010 spielt die deutsch-japanische Geigerin Mirijam Contzen mit den Nürnberger Philharmonikern unter Christof Prick (Mozart), Münchner Rundfunkorchester unter Friedrich Haider (Vivaldi), MDR Sinfonieorchester Leipzig unter Michael Sanderling (Brahms), Haydn Orchester Bozen unter Gerard Korsten (Schumann), der Staatskapelle Halle unter Karl-Heinz Steffens (Bach), den Hofer Symphonikern (Korngold) und der Bayerischen Kammerphilharmonie beim Mozartfest Augsburg.
2009 debütierte Mirijam Contzen beim Royal Liverpool Philharmonic Orchestra und trat mit dem Beethovenorchester Bonn, Staatsorchester Braunschweig, der Jenaer Philharmonie, Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Staatskapelle Weimar und beim Verbier Festival auf. Zuvor konzertierte sie mit Sydney Symphony Orchestra, Melbourne Symphony Orchestra, BBC Philharmonic Orchestra, Helsinki Philharmonic, Orchestre de la Suisse Romande, Orchestre National de Belgique, Gewandhausorchester Leipzig, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, RSO Frankfurt, Bamberger Symphoniker, Münchner Kammerorchester, Kölner Kammerorchester, Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Stuttgarter Philharmoniker, Duisburger Philharmoniker, Orchestra Arturo Toscanini Parma und Prager Symphoniker. Mirijam Contzen arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Albrecht, Arming, Davies, Feltz, Frühbeck de Burgos, Hogwood, Inbal, Milton, Müller-Brühl, Netopil, Noseda, Pesek, Poppen, Sakari, Segerstam, Solyom und Venzago zusammen. Claudio Abbado lud die Künstlerin zu den „Berliner Begegnungen“ ein.
Sie trat auf wichtigen Konzertpodien wie in den Philharmonien von Berlin, Köln und München, Alte Oper Frankfurt, Musikhalle Hamburg, Musikverein Wien, Barbican Hall London, Wigmore Hall London, Rudolfinum Prag, Salle Gaveau und Théâtre des Champs-Elysées Paris, Victoria Hall Genève, Tonhalle Zürich, Megaron Athen, Carnegie Hall New York und Suntory Hall Tokyo auf. Sie gastierte bei den Salzburger Festspielen, Ludwigsburger Schlossfestspielen, beim Lucerne Festival, Rheingau Musik Festival, MDR Musiksommer, Athen Festival und dem Taipei Music Festival. 2005 gründete Mirijam Contzen ihr eigenes Kammermusikfestival auf Schloss Cappenberg, und seit 2009 ist sie Mitglied im Waldstein Quartett.
Mirijam Contzen studierte beim legendären Geiger und Pädagogen Tibor Varga. Früh erhält sie Preise und Auszeichnungen und mit 16 Jahren gewinnt sie den Internationalen Violinwettbewerb Tibor Varga, der ihr die Tore zur Musikwelt öffnet. Mirijam Contzen, die auf einer Violine von Carlo Bergonzi aus dem Jahr 1733 spielt, nahm bei ARTE NOVA/BMG mehrere CD’s auf, darunter ein Rezital mit dem Titel „Favourite Violin Pieces“, für das sie 2001 den ECHO-Klassikpreis als beste Nachwuchskünstlerin erhielt.
2010
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