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Die junge deutsche Altistin Maria Radner, von der Kritik als „seltenes Juwel“ gefeiert, konnte bereits in ihrer ersten Opernpremiere nachhaltig auf sich aufmerksam machen und als Cornelia in Händels Giulio Cesare am Theater Hagen einen großen persönlichen Erfolg verbuchen.
Maria Radner studierte Operngesang an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf in der Klasse von Frau Prof. Michaela Krämer und seit 2006 bei KS Marga Schiml in Karlsruhe.
Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie bei der Opernschulproduktion Viva la Mamma von Gaetano Donizetti in der Rolle der Dorotea Caccini und später als Marcellina in Mozarts Nozze di Figaro. Im Juni 2005 sang sie die Rolle der „Mutter" in der Opernproduktion Der Herr Gevatter in Düsseldorf und am Prinzregententheater München. Neben den Aufgaben in der Opernschule verfolgt sie eine rege Konzerttätigkeit im Oratorien- und Liedbereich. Zu ihrem Repertoire gehören alle großen Oratorienwerke. Mit Vorliebe widmet sie sich dem romantischen Lied.
Im Dezember 2006 war sie Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang im Fach Konzert und im Mai 2007 beim Cantilena Gesangswettbewerb in Bayreuth. Maria Radner ist Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes Bayreuth.
2007/08
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