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Beethoven Festival opening night, Australian Youth Orchestra, Adelaide Adelaide Festival Centre suremo Douglas Gautier and Australian Youth Orchestra CEO Colin Cornish must have had a quiet clinking of the champagne glasses last night following the opening of their Beethoven festival. They deserve congratulations. Pianist Herbert Schuch is a talent of international proportions. Deft, dramatic, flawless fingers in a blur just as Beethoven intended when he penned this to announce he'd arrived on the scene in 1800. Keep an ear Schuch - he's becoming an international headline. The Independent Weekly, 25.07.2008
Ludwig with brio and joy! Just wonderful was the 29-year-old pianist Herbert Schuch. He was the ideal soloist in this project, deeply impressive in his maturity and technical prowess. His performances in Piano Concertos One, Four and Five were steeped in poetry. Surrendering to nobody's musical instinct but his own, Schuch is a young artist whose picture of Beethoven is full of insights. There was a particular delicacy about his playing, where he would pull dynamics down to a whispering pianissimo, before ripping into the next idea with gusto. The Australian, 29.07.2008
Prokofiev, Schumann, Holliger, Ravel an der Tonhalle Zürich Der 29-jährige deutsch-ungarische Pianist Herbert Schuch hat noch nicht die ganze Klavierwelt erobert, aber er ist zweifellos ein Musiker, der das Rüstzeug für eine internationale Karriere hat. In der Tonhalle Zürich stellt er sich (...) mit einem originellen und intelligenten Programm vor. (...) Was Schuch bei diesen Stücken an Charakterisierungskunst vorführte, war grossartig. Dass er das Werk, das als eines der schwierigsten der Klavierliteratur gilt, auch so technisch brillant hinlegte, machte auch den Kritiker sprachlos." Neue Zürcher Zeitung, 24.11.2007
Kritik Debütkonzert mit dem Hessischen Rundfunk unter Anu Tali
"Auch Herbert Schuch (...) führte sich mit dem Klavierkonzert N° 5 in Es-Dur von Ludwig van Beethoven ein. Sanft, aber mit dem nötigen Nachdruck gelang ihm der langsame Satz, zuvor hatte er sich bereits elegant aus der innigen Orchesterumarmung gelöst, dabei stets die Nähe zum Gesamtklang bewahrt.. Faszinierend lebendig dann das gemeinsam angepackte Finale mit dem immer wiederkehrenden Hauptmotiv, das sich in Nuancen unterscheiden und den Satz so spannend werden läßt." FAZ, 28.09.2007
Kritiken Eröffnungskonzert Klavier-Festival Ruhr 2007
„Begeistert gefeiert wurden vor allem Mirijam Contzen (Violine), Adrian Brendel (Violoncello) und Herbert Schuch (Klavier) für ihre Interpretation von Beethovens Tripelkonzert C-Dur op. 56.“ Becklinghäuser Zeitung, 14.05.2007
„Herbert Schuch war der erste Mann am Flügel. 2006 bestritt der 27-Jährige seine Solo-Premiere beim Klavierfestival. 2005 hatte er Aufsehen erregt, weil er drei bedeutende Klavierwettbewerbe hintereinander gewonnen hatte. Seitdem befindet sich der gebürtige Rumäne im steilen Aufstieg – völlig zu Recht, davon konnte sich das Publikum in Duisburg überzeugen (…) Geigerin Mirijam, Contzen und der Cellist Adrian Brendel spielten (…) mit Herzblut und Ensemblegeist. Ruhr Nachrichten, 14.05.2007
„Frenetischer Beifall für Klavierfestival Ruhr Bombastischer Auftakt des Klavierfestival Ruhr in der neuen Mercatorhalle in Duisburg (…) 1700 Menschen brüllen über 15 Minuten Beifall.“ Bild, 14.05.2007
„Ein musikalisches Gipfeltreffen (…) und mit Herbert Schuch saß ein junger Pianist am Flügel, der das einleitende Adagio (…) mit großem Atem, aber eben nicht übergroß formte, und dann federnd elegant seinen Part meisterte. Wie heißt es doch im Text? „Fried und Freude gleiten freundlich.“ (…) Der Götterfunken blitzt schon. Schuch war auch im Tripelkonzert Beethovens (…) der rechte Mann am Flügel: gelöst, pointiert und sehr kommunikativ.“ WAZ 14.05.2007
„Glanzvoller Auftakt (…) Der junge Herbert Schuch am Flügel nimmt die einleitenden Tonkaskaden fast ungestüm und spielt den liedhaften Mittelteil erfrischend unsentimental. Begeisternd auch, wie der Pianist blitzschnell von markigen Staccato-Attacken auf entrückt flirrende Triller schwenkt. Mitreißend gestaltet sich das jubelnde Finale. (…) Contzen wirft sich energisch (…) in das Stück. Hinter ihr wirft Schuch elegante, schalkhaft kichernde Klavierpassagen in den Raum.“ Westfalenpost, 14.05.2007
„Mit einem großartig ausgestalteten Solo startet der hochbegabte Herbert Schuch die Chor-Fantasie c-Moll op. 80 von Beethoven. (…) Schuch spielte seine Partnerschaft markant heraus. (…) Die Geigerin Mirijam Contzen mit feinem Ton und deutlicher Artikulation, (…) und Schuch mit transparentem, sich ideal einfügenden Klavierklang standen einmütig dem Orchester gegenüber – und boten spannendes Konzertieren.“ Westfälische Rundschau, 14.05.2007
„Die Geigerin absolvierte ihren schlichten Part sehr beherzt, der Pianist unauffällig gediegen. Größer in Szene setzen konnte sich Schuch vor der Pause mit Beethovens Chor-Fantasie.“ NRZ, 14.05.2007
CD Reviews 2006 "Herbert Schuch is a 27-year-old Romanian whose recording debut is of an intimidating mastery and stylistic assurance. Wherever you turn in the intricate mosaic of Schumann's Kreisleriana you will hear playing impossible to fault and easy to praise. (...) Schuch is no less immaculate in Ravel's Miroirs. The Gramphone, June 2006
"... A scorching performance with tremendous sweep and momentum that demands the listener's attention from first note to last. (...) Schuch seems a natural-born Schumann player and joins Horowitz, Lupu, Perahia, Pommier, Uchida and a few others. Yes, he's that good." American Record Guide, August 2006
"Here the amazing point and accuracy of Schuch's repeated notes makes other pianists sound relatively thick and earthbound. An awe-inspiring release, not to be missed." Classics Today, 15 June 2006
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