Guibee Yang, soprano

L'AFRICAINE / INÈS
Eine märchenhafte Ausnahmeerscheinung, mit ihrer glashellen, freilich kräftigen und höhensicheren Tinkerbell-Stimme ist Guibee Yang als Gräfin Inès. Ihre Sehnsuchtsballade „Adieux mon doux rivage“ gehört zu den schönsten Schlagern der Musikgeschichte“ (Eleonore Büning, Frankfurter Allgemeine Zeitung,  Feb. 2013)

Guibee Yang hat als Inès die Ausstrahlung einer überirdischen Elfe, sie singt sehr genau, sehr präzise, scheinbar mühelos. Ein Juwel des Abends ist ihr verzweifelter Liebesabschied ‚Adieu‘. (Freie Presse, Feb. 2013)

Der schlank und strahlend geführte Sopran Guibee Yangs als Vasco de Gamas Geliebte Inès und die indische Königin/Sklavin Sélika … Die beiden ziehen mit dieser Oper zielstrebig in den Olymp des französischen Belcanto ein. Makellos schön singen sie, dabei die sozusagen rationale Dezenz ihrer Linien bis zum Bersten mit Emotionen aufladend. (Dresdener Neueste Nachrichten/Leipziger Volkszeitung, Feb. 2013)

Seine portugiesische Verlobte ist Guibee Yang, die mit glasklarem Sopran und bezauberndem Stimmklang immer wieder neu fasziniert. (Sächsische Zeitung, Feb. 2013)

Die Portugiesin wurde von der umjubelten Koreanerin Guibee Yang gesungen … ihr blitzblanker Sopran ist schlicht betörend. (Neue Musikzeitung (nmz) online,  Feb. 2013)

Guibee Yang überglänzt das Ensemble (Online Musik Magazin (omm), Feb. 2013)

Die Sopranistin Guibee Yang ist eine Inès mit strahlender Höhe und anrührend schwebenden Tönen (Deutschlandradio Kultur, Feb. 2013)

Guibee Yang eine Inès mit porzellanschimmernden Koloraturen. (Die Welt, Feb. 2013)

Guibee Yangs jugendlich-glasklare Inès ist ebenso eine Wucht (Die deutsche Bühne online, Feb. 2013 )

Die Sopranistin Guibee Yang erwies sich als ideale Besetzung, als Sängerdarstellerin mit perfekt geführter Stimme, die weder Probleme mit der filigranen melodischen Textur noch mit dem weißen Klang hatte, den sich Meyerbeer für die Partie vorstellte. (Sabine Henze-Döhring, Opernwelt, März 2013)

Guibee Yang gibt eine extrem intonationssichere, wie auf einer Silberflöte in gläsernschimmernder Höhe dahingleitende Inès, die gleich zu Beginn in ihrer Romanze imponierend vorlegt. (K.G. v. Karais, Das Opernglas, März 2013)

ZAUBERFLÖTE / PAMINA
Wenn es nicht das Stück ist, Mozarts beliebte Zauberflöte. so sollte es Guibee Yang sein, die die Zuschauer in Scharen ins Chemnitzer Opernhaus zieht. Sie ist eine Pamina voll Zärtlichkeit und Anmut, mit nachvollziehbarer Verzweiflung und wilder Entschlossenheit und mit einer himmlisch schönen, nuancereich eingesetzten Stimme! (....) Dagegen herausragend, wie gesagt, Pamina. Allein wegen ihr lohnt sich der Opernabend.
(04.Okt 2011 MDR 1 Radio Sachsen ) 

Ein sehr gutes Solistentrio setzt Glanzpunkte (...) Guibee Yang geradezu himmlisch schön, schlichtweg berührend. (Apr.2011 Sächsische Zeitung)

Pamina Guibee Yang schließlich ist ein Erlebnis von Klarheit und Zartheit, das man unbedingt noch ein paar Saisons in Chemnitz genießen will. (05. Okt 2011 Blick)

Den Akteuren fliegen Bravos, Blumen, Beifall zu, allen voran Guibee Yang (Pamina). (04.Okt 2011 Morgenpost)

Guibee Yang in der Rolle der Pamina macht allein den Besuch der Chemnitzer Zauberflöte schon lohnend. (Journal der Generationen, Herbst 2011)

Mit klarer und makellos geführter Stimme bestach Guibee Yang in der Rolle der Pamina. Wie sie die Töne durch Beseeltheit und Wärme veredelt, wird zu einem echten Hörerlebnis. (Der Neue Merker, 12/2011)   

SWAN HUNTER / SWAN

Guibee Yang mit diesen eben ganz ätherischen Koloraturen des Schwans ganz toll… (Radio Kritik MDR Figaro Dez.2011)

Die halsbrecherischen Vokalisen des Schwans bereiteten Guibee Yang keinerlei Schwierigkeiten. (Der neue Merker Jan. 2011)  

ALCINA / MORGANA
Guibee Yang gab eine glockenklare, sowohl in Koloraturen als auch lyrischen Bögen überzeugende Zauberinnenschwester Morgana (11. Okt 2010 Sächsische Zeitung)  

BENZIN / VIOLET
Am höchsten in der Publikumsgunst steht jedoch die junge bildhübsche Koreanerin Guibee Yang als kokette Violet, deren blitzblanke Koloraturen eine kommende Zerbinetta versprechen. (Jan. 2011, Opernwelt)

Sängerisch und darstellerisch hervorstechend war Guibee Yang in der Rolle der Gladys-freundin Violet. (Jan. 2011 Opernglas)

Sängerisch waren der Abend wie die musikalische Interpretation sehr gelungen. Neben der Gladys von Johanna Stoikovic glänzte insbesondere Guibee Yang als deren Freundin Violet. (02. Dez 2010 Sächsische Zeitung)

Von Strauss könnten auch die Zerbinetta-artigen Koloraturen stammen, die Resnizek für die Partie der Violet notiert hat. Guibee Yang stand dafür auf der Bühne, einer der echten Chemnitzer Stimmschätze. (01. Dez 2010 Frankfurter Rundschau)

Herausragend sind einzig Andreas Kindschuh und Guibee Yang. (30. Nov 2010 Wiener Zeitung)

Mit blendender, höhensicherer Koloraturstimme gewann Guibee Yang als Violet die Herzen der Zuschauer, eindrucksvoll auch ihre feine Rollengestaltung.
(06. Dez 2010, Der Neue Merker)

Unter den Solisten hat Guibee Yang, die Koloratursopranistin des Hauses, in der Rolle der Gladys-Freundin Violet die Nase vorn. Das waren blitzsaubere, ambitionierte Spitzentöne, die vom Publikum mit Sonderbeifall honoriert wurden. (Feb. 2011 Das Orchester)   

RIGOLETTO / GILDA
Die Gilda von Guibee Yang ist die größte Überraschung des Abends. Yang vermittelt Zartheit, eine engelsgleiche Hingabe, die rührend bis zur letzten Minute die Not der Männer plausibel macht. Ihr Gesang ist von überirdischer Schönheit, ihre Sehnsuchtsarie Caro nome, deren Koloraturen ihre zarten Empfindungen wiedergeben, fein getupft. Ihr Entschluss, für ihre Liebe zu sterben, ist folgerichtig. (07. Mär 2011 Freie Presse)

Die junge Koreanerin Guibee Yang hatte als Gilda einen glockenklaren Sopran, sichere Höhe und zerbrechliche Ausstrahlung. (09. März 2011 Sächsische Zeitung)

Guibee Yangs Sopran ist so glockenklar und rein wie Gildas Charakter. Somit kann man auch dieses junge neue Ensemble-Mitglied der Chemnitzer Oper als Idealbesetzung für die Rolle feiern. Diese junge Sopranistin wird sicherlich noch eine viel versprechende Karriere vor sich haben. (Mär. 2011 Online Musik Magazin) 

CARMINA BURANA
Bei den Solisten begeistert vor allem Guibee Yang mit glockenklarem Sopran im dritten Teil, der Macht der Liebe. Im Zusammenspiel mit dem hervorragend disponierten Kinderchor zaubert sie einen bewegenden innigen Klang, der Amors Kraft regelrecht spürbar macht. Besonders bewegend gelingt ihr das "Dulcissime", bei dem sie hinter dem Chor auftritt und ihre Stimme fast schon sphärisch über den Chor und das Orchester hinwegschwebt. (Apr. 2011 Online Musik Magazin)

Guibee Yang war in Chemnitz in Georg Friedrich Händels Alcina, in der Oper Benzin, als Rigoletto-Gilda und in Carl Orffs Carmina zu hören. Ihr glockenklarer Sopran, ihr berührender Ausdruck, die Schönheit und Sicherheit ihrer Stimme überzeugten immer.
(08 Jul. 2011 Rückblick der Sächsischen Zeitung auf die Saison 2010/11: Als Bester Interpretin genannt.)   

DIE PILGER VON MEKKA / REZIA
Manche ließ aufhorchen, besonders die mit den "imposantesten" Arien verwöhnte Rezia der Guibee Yang. Ihr Sopran hat Farbe, klingt rund bis in die Höhe und wird auch in den Koloraturen gewandt und stilsicher geführt. (Münchner Merkur, Feb. 2008)

Ein Hoch aufs  Ensemble. Rezia (Guibee Yang) hat Durchhaltevermögen und Kraft für die schwierigen Partie mit leicht stählernem Glanz. (TZ, Feb. 2008) 

Guibee Yang als Rezia, deren Stimmklang einem gut ausgebildeten Knabensolisten zum Verwechseln ähnlich ist, so dass sie gerade bei Gluck bestens aufgehoben ist. Sie ist auch die einzige, die nahe an der originalen Klangatmosphäre so etwas wie Rührung herbeizaubern kann. Bei allen anderen verpuffen Glucks Anstrengungen in dieser Hinsicht.  (Süddeutsche Zeitung, Helmut Mauro, Feb. 2008)

Die Sopranistin Guibee Yang überzeugt durch schöne, tragfähige Stimme und große Gestaltungskraft. (Online Portal Klassik-info.de,  Feb. 2008)