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Eörs Kisfaludy wurde in Budapest geboren, lebte danach in Belgien und Äthiopien. Seit 1961 wohnt er in der Schweiz. Er erhielt seine Ausbildung am Konservatorium in Lausanne (Ecole Romande d'Art Dramatique), wo er 1968 mit Diplom abschloss
Es folgten ein Theaterdebüt, Fernseh-Auftritte und ein Lehrauftrag in Kinshasa (Zaire-Congo). Seit 1972 ist er Schauspieler in Frankreich, Belgien und der Schweiz. 1985 bis 1990 war er Leiter einer Musiksendung bei Radio Suisse romande - Espace 2.
Seit 1985 hat Eörs Kisfaludy regelmässig Sprechrollen in musikalischen Werken, in Konzerten in der Schweiz, Portugal, Frankreich, Deutschland und USA, mit Dirigenten wie Erich Leinsdorf in Stravinskys «Ödipus Rex», Michel Corboz in Honeggers «Totentanz» sowie «König David» und Jesus Lopez Cobos in Prokofieffs «Peter und der Wolf»., Helmuth Rilling in Debussys «Martyre de Saint Sebastien» sowie Marcello Viotti in Gabriel Piernés «Les Enfants à Bethléem».
2008/09
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