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LOHENGRIN - BAYREUTHER FESTSPIELE - JULY 2010
Annette Dasch als Elsa, die es nicht ertragen kann, ihren rettenden Ritter nicht nach seinem Namen zu fragen und - "weh, nun ist all unser Glück dahin!" - sich und Lohengrin ins Unglück zu stürzen. Das singt sie mit schöner Klarheit. Zum Seufzen schön. Berliner Zeitung, 26.7.2010
Annette Dasch entwickelt die Partie aus dem lyrisch fokussierten Ton. Dabei hält sie eine wunderbare Balance zwischen Deklamation und Melos. Berliner Zeitung, 27.7.2010Wie aber Jonas Kaufmann mit seinem in der Tiefe verankerten Tenor und seinem Mut zum Pianissimo und wie Annette Dasch mit ihrem sehr gerundeten, vollmundigen Sopran die Titelrollen bewältigen, steht auf hohem Niveau. Neue Züricher Zeitung, 27.7.2010
Andererseits hört man auch, wie sehr es sich lohnt, Annette Dasch (Elsa) und Jonas Kaufmann (Lohengrin) miteinander und mit der Musik allein sein zu lassen. Ihre Auftritte und Begegnungen sind feinsinnig ausgearbeitete Höhe- und Wendepunkte. Annette Dasch bekommt den Raum für das, was sie am besten kann, nämlich eine durchaus voluminöse lyrische Entfaltung von Daseinszuständen. Frankfurter Rundschau, 26.7.2010
Annette Dasch schenkt ihr (Elsa) warme, balsamische Soprantöne, die samtig und leuchtend über dem Orchester schweben. ... Diese Elsa ist eine anmutige Person. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.7.2010Großen Beifall gab es für die Sänger, allen voran die beiden deutschen Opernstars Jonas Kaufmann in der Titelpartie und Annette Dasch als Elsa. Stern.de
Den meisten Beifall gab es für das Sängerpaar Jonas Kaufmann und Annette Dasch als Lohengrin und Elsa. Berliner Morgenpost, 26.7.2010
Die Stimme der Annette Dasch ist hervorragend für die Elsa geeignet. Der neue Merker Online, 26.7.2010 RECITAL - PRINZREGENTENTHEATER MUNICH - FEBRUARY 2010
Schumanns Liederkreis op. 39 macht Dasch zu einem Herzenszauber, die Lieder werden Szenen, herrlich spürt sie dem Sinn der Worte nach. "Mondnacht" gelingt ihr absolut großartig, das Publikum, nach dem ersten Teil begeistert, ist nun verstört ob dieses im Wortsinne metaphysischen Erlebnisses. Die Ruhe nach diesem Lied sollte ewig währen, sie ist erfüllt von melancholisch ruhender Schönheit. Mit Zärtlichkeit singt sie vom einsamen steinernden Ritter ("Auf einer Burg"), mit Lust entfacht sie einen wahren Hexenzauber ("Waldgespräch"), brilliert, das weiß man ja von ihrer Fernsehsendung "Dasch-Salon", als Ansagerin ihrer Zugaben und macht überhaupt glücklich. Sueddeutsche Zeitung, 03.03.2010 CONCERT WITH SCHAROUN ENSEMBLE - HANNOVER - JANUARY 2010
Musik wie von einem anderen Planeten: Das Berliner Scharoun Ensemble war mir dem Weltstar Annette Dasch im Großen Sendesaal, brachte Arnold Schoenbergs bahnbrechendes 2. Streicherquartett... Als dann im dritten und vierten Satz Annette Dasch hinzu trat, war die Sternstunde perfekt. Ihr Sopran beherrschte jede Exaltiertheit und nimmt den Hörer mitten hinein ins Geschehen... Ein großartiger Abend mit Weltklasseniveau. Neue Presse, 02.02.2010
Die gefeierte Sopranistin Annette Dasch und das Scharoun Ensemble nehmen sich des Werkes mit einer geradezu rauschhaften Intensität an... Das sängerische Niveau der Sopranistin - ihre perfekt fokussierte Stimme ist zu mädchenhafte-kokettem Liebreiz ebenso fähig wie zu furios-volltönenden Steigerungen - ist eine Klasse für sich. Hannoversche Allgemeine Zeitung, 02.02.2010 MESSIAH – NY PHILHARMONIC - DECEMBER 2009Some of the vocal soloists offered a more operatic approach, like the soprano Annette Dasch, who made her Philharmonic debut on Tuesday. She sang with conviction and an appealingly rounded and warm tone. New York Times, 16.12.2009 NOZZE DI FIGARO - METROPOLITAN OPERA NEW YORK - NOVEMBER 2009
"Annette Dasch, a highly praised young German soprano, made an estimable Met debut as the Countess. She sounded best in her rich, opulent midrange. Ms. Dasch’s mix of elegance and animation suited the role, and her “Dove sono” was a highlight." New York Times, 26.11.2009
"The stunning Annette Dasch as the Countess." http://newyork.timeout.com ARMIDA - SAZBURGER FESTSPIELE - AUGUST 2009"Annette DASCH wurde über diese Rolle international entdeckt, ihre vokale und schaupielerische Leistung ist eindrucksvoll. Mag sein, dass Anette Dasch diesmal etwas vorsichtiger agiert, nicht ganz an die Grenzenihrer herrlichen Stimme geht – aber im Sinne einer langfristigen künsterlischen Entwicklung muß man dieses leichte Zurückschrauben eher begrüßen; die Armida nimmt nämlich schon Cherubinis Medea vorweg, verläßt in in ihrer Rachearie (wenn sich Orlando gegen die Verführerin entscheidet) die „Stratosphäre“ der vokalen Zumutbarkeit. Und die Tücken dieser Rolle – samt dem schon sprichwörtlichen „Todesroller“ am Endedes 2.Aktes – sind noch immer enorm." Der Neue Merker.eu, August 2009 PARADIES UND DIE PERI - BERLINER PHILHARMONIKER - SIR SIMON RATTLE - FEBRUARY 2009
"Annette Dasch stürzt sich geradezu in die Partie der Peri, bangt und bebt, liebt und leidet mit der Fee, ja scheint sich in ihrer hinreißenden, optisch wie vokalen Natürlichkeit ganz und gar in ein sommernächtliches Zauberwesen zu verwandeln." Tagesspiegel, 7.2.2009 CONCERT-TOUR - GLOCKE, BREMEN - NOVEMBER 2008
"Hohe Kunst der Interpretation Opern-Glück mit Annette Dasch in der Glocke..., präsentiert von einer Sopranistin, die in dieser Form zu den Besten ihres Fachs zählt. Ein Arienprogramm, das perfekt zu ihrer Stimme passte. Die besondere Mischung aus unverwechselbarem, attraktivem Stimmklang, besonderer Interpretationskunst und hoher Mitteilungskraft führte zu einem faszinierenden Hörerlebnis. Insbesondere die Arie der Agathe (Freischütz) mit präzise erfassten Stimmungen, Wohlklang fast in Perfektion und vorbildlicher Textbehandlung zeigte, dass Annette Daschs Zukunft im jugendlichen deutschen Fach liegen dürfte." WeserKurier, 17.11.2008 ARIEN ALBUM "MOZART" - SONY BMG - OKTOBER 2008
"Dasch überzeugt auf allen Ebenen Annette Dasch überzeugt auf allen Ebenen als Mozart-Sängerin: sowohl gesangstechnisch als auch im Hinblick auf ihre Ausdruckskraft und ihr dramatisches Gespür. Rezitative werden unheimlich lebendig und direkt und in den Arien erreicht sie so feinste Abstufungen. Sie findet für die verschiedenen Charaktere sogar eigene Stimmcharaktere. Und das ist eine große Stärke von Annette Dasch: Dass sie ihr Singen aus der dramatischen Szene entwickelt und dadurch eine große Unmittelbarkeit erreicht." NDR Kultur, 15.10.2008
"Lyrisch und zart mit perfekter Artikulation fasziniert sie in den Arien. Die Akademie für alte Musik zeigt, dass sie zu den besten Ensembles dieses Fachs zählt." Kulturradio.de, CD der Woche, 20.10.-24.10.2008 BEETHOVENFEST BONN – RECITAL – SEPTEMBER 2008
„Annette Dasch gestaltet einen beeindruckenden Abend im Beethoven-Haus. Er war höchst anspruchsvoll zusammengestellt, dieser Liederabend, den die Sopranistin Annette Dasch und ihr Klavierparnter Wolfram Rieger dem beeindruckt und begeistert reagierenden Publikum im voll besetzten Kammersaal des Beethoven-Hauses präsentierten. Annette Dasch machte diesen immer wieder Betroffenheit auslösenden Abend zum starken Erlebnis. Ihr schöner und biegsamer Sopran besticht mit überaus differenzierter Stimmführung, die vielfältige Nuancierungen erlaubt, bis hin zum ganz feinen Piano. Hinzu kommt die ebenso unaufdringliche wie eindringliche Gestaltungskraft der Sopranistin.“ Bonner General-Anzeiger, 22.09.2008
"Ein weiterer Schritt auf den Sänger-Olymp. Annette Daschs Liederabend war ein gefeiertes Ereignis beim Beethovenfest. Wer dabei ihre Stimmführung verfolgte war einfach weg von dieser eleganten Technik, die zwischen Ornament und Modulation ganz Exquisites an Stimmführung produzierte. Annette Daschs Singen, besser, schöner gibt es das nicht." Kölnische Rundschau, 23.09.2008
"Aus Annette Daschs Kehle strömt flüssiges Gold, das alles mit einem sinnlichen, warmen Leuten einhüllt und glaubwürdig macht. Ihr erlesenes Piano und die reinen Koloraturen kommen ebenso gut zur Geltung. Die Sängerin erreicht mit minimalem Aufwand den größtmöglichen Ausdruck. Bonner General-Anzeiger, 23.09.2008DON GIOVANNI - SALZBURG FESTIVAL 2008 - JULY 2008
"Annette Dasch als Donna Anna ließ sich vor Beginn als indisponiert entschuldigen, sodass ihre Leistung sicherlich nicht objektiv beurteilt werden kann. Dasch schonte sich dennoch stimmlich kaum, nahm lediglich in unbequemen, exponierten Passagen ihren Sopran ein wenig zurück („Or sai chi l’onore“). Besonders in den Pianopassagen lies sie aufblitzen, welche wunderbaren Linien sie zu gestalten vermag. Darstellerisch bot sie eine der glaubwürdigsten Leistungen dieses Abends." Das Opernglas, September 08
„Nicht einmal die hartnäckige Erkältung, die sie seit der Premiere am vergangenen Sonntag plagt, nimmt ihrer Darstellung der Donna Anna die bezwingende Glut. Mit dieser Kraft sowie ihrer eindrücklichen Stimme und den glasklaren Koloraturen nimmt sie das Salzburger Publikum bereits in der dritten Saison für sich ein.“
Ralf Döring für Neue OZ, 4.8.2008
“Not even the tough cold that afflicts her since last Sunday’s premiere can take the compelling glow from her interpretation of Donna Anna. With this power, her impressive voice and crystal-clear coloraturas she wins favour with the Salzburg-audience for the third season already.”
Ralf Döring for Neue OZ, 4.8.2008
“Elle est annoncée souffrante, ce qui n’entame pas sa fine composition psychologique.”
AFP, 1.8.2008
IDOMENEO - BAYERISCHE STAATSOPER / CUVILLIES THEATER - JUNI 2008 "Einen weiteren Trumpf spielte die Besetzung mit Annette Dasch aus, deren vokal wie szenisch fulminant gezeichnete Elettra erwartungsgemäß Begeisterungsstürme hervorrief. Die in ihrer Bühnenpräsenz ungemein attraktive Künstlerin verlieh Ihrem finalen Rachegesang durch klaren Fokus ungeheuere Wirkung." Das Opernglas, September 08
„Annette Dasch (Elettra) behauptete mühelos ihre herausragende Qualität als eine der derzeit besten Mozartsängerinnen.“ Robert Jungwirth für Bayern4 Klassik, 15.6.08
„… ein musikalischer Triumph, weil er mit einer Besetzung aufwarten konnte, die die perfekte Synthese von eindrucksvollem Spiel und stimmlicher Brillanz zaubert. Hier verdeutlicht Annette Dasch in der der Wahnsinn nahen Schlussarie der Elettra (die wegen ihrer hybriden Anforderungen meist gestrichen wird) hinreißend die Folgen aller Götter- und Mythenhörigkeit …“ Bayerische Staatszeitung, 20.6.2008
„ … the sounds (of Annette Dasch’s Elettra) were glorious.“ http://www.bloomberg.com/, 17.6.08
„ … vor allem Annette Dasch (Eelttra) und Pavol Breslik (Idamante) bieten vokalen Glanz.“ Wiener Zeitung, 19.6.08
„Glänzend besetzt war die Premiere: John Mark Ainsley und Annette Dasch erhielten großen Jubel.“ Bild München, 16.6.08
„… was mit der großartigen Annette Dasch in dramatisch-ausdrucksstarker, dabei aber immer kultivierter Stimmfülle zu einem Höhepunkt des Abends wird.“ Mittelbayerische Zeitung, 15.6.08
„… Elettra von Annette Dasch, die ihre Furien-Arie mit dem virtuosen Koloratur-Gelächter nur so herausschleudert.“ TZ, 16.6.08
LIEDERABEND - CLASSIX BRAUNSCHWEIG - 18. MAI 2008 „ … Beweglichkeit und satte Fülle ihrer Stimme bis in die höchsten Höhen … gestalterische Finesse … Annette Dasch fand für alles den adäquaten stimmlichen Ausdruck. Annette Dasch verfügt zudem über eine ansprechende Tiefe … üppiger Klang der Stimme, groß aufgehend wie bei Strauss. So gab es am verdienten Jubel. Exzellente Textverständlichkeit.“ Braunschweiger Zeitung, 20.5.08
HEIDELBERGER FRÜHLING - LIEDERABEND - 2. APRIL 2008 „Annette Dasch lässt sich zwar anrühren von der Intimität der Seelenbekenntnisse; doch ihr Temperament treibt sie aus dem stillen Kämmerlein hinaus auf eine Tribüne, auf der Gefühle sich weit ausdehnen, mehr und mehr an Raum gewinnen können. Ihre Interpretationen äußern einen unbändigen Bewegungsdrang, eine tiefe Lust am Ariosen … Diese leicht zu führende, gleichwohl voluminöse Stimme verlockt den Zuhörer abzuschätzen, welch ein riesiges Potenzial sich da entwickelt. Die süffige Mezzo-Tiefe verheißt einen prachtvollen Rosenkavalier; die hinreißend klare Höhe besitzt echten Wagner-Charakter … Zweifellos liegt die Zukunft der lyrisch-dramatischen Stimme in den Partien mit Sprengkraft. Wenn Annette Dasch singt, kocht und brodelt die Musik.“ Mannheimer Morgen, 4.4.08
DAS PARADIES UND DIE PERI – WIENER MUSIKVEREIN – WIENER PHILHARMONIKER – NIKOLAUS HARNONCOURT – 14./16. MÄRZ 2008
„Überstrahlt wurden alle von Annette Dasch. Ihr weich und voll ströhmender Sopran sowie ihre grandiose Technik machen sie zur idealen Interpretin der Titelpartie. Zum Schluss gab’s den verdienten Handkuss von Harnoncourt.“ Österreich, 16.3.08
„Annette Dasch (als Peri) beeindruckt durch glanzvoll glühende Höhen“ Standard, 16.3.08
REZITAL – KONZERTHAUS DORTMUND – 6. MÄRZ 2008 „Sie ist die Neue. Manche handeln Annette Dasch schon als Nachfolgerin von Anna Netrebko – jung, schön, sexy, mit einem Traumsopran und dabei ganz natürlich …Das Zeug dazu hat die Dasch sicherlich. Dazu muss man nur ihre frischere und beweglichere Stimme hören – oder sich von ihrer intelligenten wie unmittelbaren Auseinandersetzung mit dem Kunstlied vereinnahmen lassen.“ Der Westen, 10.3.2008
ANNETTE’S DASCH SALON – RADIALSYSTEM BERLIN – 13. JANUAR 2008 „Daschs gelungene Salon-Premiere. Die Sopranistin entpuppt sich auf dem Sofa als begabte und charmante Talkmasterin. Die Neugierde über ein neues Hybrid-Format von Wort- und Klangvermittlung – eine Mischung aus Talkshow und Liederabend – war riesig. Und es funktionierte. Sowohl die geladenen Gäste aus auch die Gastgeberin überzeugen.“ Berliner Morgenpost, 15.1.2008
DON GIOVANNI – DEUTSCHE STAATSOPER BERLIN – 15. DEZEMBER 2007 „Annette Dasch ist grandios. Annette Dasch als Elvira wälzt ihre grosse Schluss-Arie, sich auf dem nackten Boden immerfort wie gefoltert windend, buchstäblich aus sich heraus. Das ist in jeder Beziehung grandios.“ Berliner Morgenpost, 17.12.0
„Annette Dasch … ein Glanzpunkt dieser Berliner Don Giovanni-Premiere“ dradio.de / 16.12.07
„… war es zweifellos Annette Dasch, die an diesem Abend das eindrucksvollste Sopranstimmmaterial präsentierte.“ Opernglas 2 / 2008
EGMONT – ERÖFFNUNGSKONZERT THEATER AN DER WIEN – 5. September 2007 „In Salzburg war sie eine der neuen Stars, und auch in Wien ließ die deutsche Sopranistin Annette Dasch keinen Zweifel über ihre Qualität. Dabei war es keine leichte Aufgabe, vor allem keine populäre, die sie zu bewältigen hatte. Wie oft wird denn Beethovens "Egmont"-Musik im Konzertsaal aufgeführt? Meist belässt man es bei der Ouvertüre, nimmt sich weder Zeit noch Mühe, sich auch mit den übrigen Teilen dieses (für eine Aufführung am Wiener Burgtheater geschriebenen) zehnteiligen Werks auseinanderzusetzen. Dabei besticht es durch Abwechslungsreichtum, theatralischen Effekt und bietet der Solistin alle Möglichkeiten, die Register ihrer Kunst zu zeigen.“ Presse, 7. September 2007
ANNETTE DASCH – ARMIDA – SALZBURGER FESTSPIELE 2007 „Allen voran die fabelhafte Annette Dasch – auf dem Sprung in eine Weltkarriere -, eine Armida voll Charme, strahlender Sopranhöhe, prächtig perlenden Koloraturen. Ihrem Zauber erliegt auch das Publikum. Jubel und Ovationen!“ Karlheinz Roschitz – Krone, 30. Juli 2007
„Die kraftvoll sopranlodernde Annette Dasch wird zu Recht in der Titelrolle gefeiert.“ Manuel Brug – Berliner Morgenpost, 30. Juli 2007
DEBUT-CD / ARMIDA! / SONY-BMG „Thematisch sinnvoll entgeht sie (Annette Dasch) der inflationären Arien-Belirbigkeit, die bei Recitals auf Tonträgern üblich geworden ist… Die Wandlungsfähigkeit ihrer linear geführten, dennoch umfangreichen Stimme prunkt mit sorgsam eingeschmolzenem Metall … lyrische Finesse … gezügelte dramatische Wucht … stilsicher verzierte Verzweiflung … atemnehmende Koloraturenwut. Dasch versteht sich eher als eine wahrheitssuchende Ausdrucksmusikerin, die jeden Takt, jedes Wort, jede Rolle aus dem Hier und Jetzt heraus deutet. Daschs neues Arienalbum ist die Eintrittszauberformel.“ (FAZ, 21. Juli 2007)
„Kaum eine andere Sängerin schafft es derzeit, Arien so anmutig, berührend, aber auch natürlich wiederzugeben. Bei ihr muss der Hörer weder den Operninhalt kennen noch die jeweilige Sprache sprechen. Er weiß sofort, in welchem Zustand sie sich befindet und kann über diese so wandlungsfähige Stimme nur staunen.“ (Die Welt, 22. Juli 2007)
„Dasch klingt gut … Die ungläubige Sarazenenprinzessin gibt sie überzeugend auch auf ihrer Debüt-CD („Armida“ – Sony) – in Versionen von Gluck, Händel, Jommelli.“ (Stern, 19. Juli 2007)
PARIS BASTILLE/CONTES D'HOFFMANN/ANTONIA Annette Dasch a campé une Antonia de grande classe, au phrasé impeccable. Le Monde, 02.02.2007
Annette Dasch, émouvante Antonia Webthea, 01.02.2007
Côté féminin, Annette Dasch affiche un matériau somptueux, un français remarquable, une ligne généreuse... une Antonia des plus touchantes, fine musicienne et crépusculaire dès son entrée en scène. Altamusica, Yannick Millon 7.2.2007
Annette Dasch émeut en Antonia Les Echos, Michel Parouty11.2.2007
CD-RECORDING / GENOVEVA / ACOUSENCE CLASSICS / MARC PIOLLET Dans le rôle-titre, Annette Dasch fait valoir la fraîcheur et la beauté fragile de son timbre, et un chant investi et soigné. Elle peut être considérée comme la Genoveva de référence face à la jolie mais uniforme Ruth Ziesak, et à l’impressionnante Edda Moser, dont la grande voix et le chant surpuissant la rendent relativement peu crédible en jeune victime. Richard Letawe / ResMusica November 2006
In der Titelrolle bringt Annette Dasch die Frische und zarte Schönheit ihres Timbres sowie ihren verinnerlichten und gepflegten Gesang zur Geltung. Ihre Genoveva kann als Referenzaufnahme gegenüber der hübschen aber gleichförmigen Ruth Ziesak und der beeindruckenden Edda Moser gelten, deren große Stimme und übermächtiger Gesang sie nur wenig glaubwürdig als junges Opfer erscheinen lassen. Richard Letawe / ResMusica November 2006
BONN / BEETHOVENFEST / RE PASTORE / Sept 2006 Annette Dasch enfin, Aminta de rêve, au timbre riche en couleurs, superbe technicienne et merveilleuse interprète. Son grand air «L’amerò, sarò costante» est salué par une ovation bien méritée. Resmusica - 28.09.2006
MÜNCHEN / KÖNIGSKINDER / GÄNSEMAGD / Oktober 2005 „Alle überstrahlte Annette Dasch als Gänsemagd mit mal leuchtenden, mal beseelten Soprantönen.“ Bayern 4 Klassik, 31.10.2005
„Annette Dasch ist eine hinreißende Gänsemagd mit leuchtenden Sopranhöhen und einer mitreißenden darstellerischen Unmittelbarkeit.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, 31.10.2005
„Diese lyrische Sopranistin mit geschmeidiger Stimme ist eine Entdeckung und als Gänsemagd die Idealbesetzung.“ Abendzeitung, 31.10.2005
„Eine genuin Lyrische, die klangschön phrasiert, dabei das Potenzial für dramatische Weite besitzt.“ Münchner Merkur, 31.10.2005
„Annette Dasch hat einen wunderbar tragenden Sopran und ist stets ein kleines Schauspielereignis.“ Der Tagesspiegel, 31.10.2005
„Annette Dasch, mädchenhaft anmutig, mit Sonnensopran eine verzaubernde Gänsemagd“ Salzburger Nachrichten, 31.10.2005
MÜNCHEN / COSI FAN TUTTE / FIORDILIGI / März 2005 „Annette Dasch singt eine kontrollierte, stilistisch kluge Fiordiligi. Lyrisch grundiert ist ihre Stimme, gehaltvoll und ausbalanciert, auch in extremen Intervallen, und fähig zur dramatischen Expansion. So natürlich wie sie spielt, fällt sie keinen Deut hinter die bisherigen Besetzungen zurück, weckt vielmehr Wünsche: vielleicht mal eine Münchner Donna Anna?“ Münchner Merkur, 15.3.2005
„Annette Dasch sings a controlled, stylistic prudential Fiordiligi. Lyrically grounded is her voice, rich in content and balanced, also in extreme ranges, and able to dramatic expansion. As naturally as her playing, she does not lag behind the other cast (Roocroft, Harteros, Kaune) a straw, she rather raises desires: eventually a Munich’s Donna Anna?” Münchner Merkur, 15.3.2005
SÄCHSISCHE STAATSOPER DRESDEN / TURANDOT / LIU / Oktober 2004 „Annette Dasch lässt ihre Liú in Schönheit leiden und sterben.“ Morgenpost, 11.10.2004
„Wunderbar klar schwebte die Stimme der Annette Dasch über dem Orchester; rare und schöneste Puccini-Momente.“ SZ, 11.10.2004
„Im Zentrum aber steht die wunderbare Annette Dasch als Liú. ... Und auch stimmlich ist Dasch der Gipfel dieser Produktion... Eine große Sängerin.“ Leipziger Volkszeitung, 13.10.2004
"However, center stage is taken by wonderful Annette Dasch as Liú. ... Actually vocally Dasch is the crown of this production... A great singer." Leipziger Volkszeitung, 13.10.2004
„…Annette Dasch lässt sie bewusst lyrisch akzentuiert zur Liebenden reifen, fasziniert dabei mit reich schattiertem Sopran.“ DNN, 11.10.2004
„Annette Dasch sang die Partie glänzend, ließ die verstandesklar erkannte Hoffnungslosigkeit ihrer Liebe Wohllaut werden.“ Neues Deutschland, 15.10.2004
„Könnte Giacomo Puccinis Oper Turandot nicht auch Liú heißen? … kann sich die wunderbar agierende wie singende Annette Dasch als Sklavin Liú beeindruckend neben der Hauptrolle platzieren.“ Junge Freiheit, 15.10.2004
BARBICAN CENTER LONDON / NOZZE DI FIGARO / CONTESSA / June 2004 René Jacobs / Annette Dasch, Angelika Kirchschlager, Luca Pisaroni, Rosemary Joshua, Pietro Spagnoli – Concerto Köln
„Both body and voice ached with grief in the noble presence of ANNETTE DASCH’s countess.“ The Times London, July 1, 2004
THÉÂTRE DES CHAMPS ELYSÉES / NOZZE DI FIGARO / CONTESSA / June 2004 René Jacobs / Annette Dasch, Angelika Kirchschlager, Luca Pisaroni, Rosemary Joshua, Pietro Spagnoli – Concerto Köln – Inszenierung: Jean-Louis Martinoty
“ … la Comtessa Almaviva à qui la soprano Annette Dasch prête sa voix. Difficile de lui résister. Depuis le 15 juin la cantatrice ravit le public du Théâtre des Champs-Elysées.” Le Journal du Dimanche, 20 juin 2004
„ … die Gräfin Almaviva, der die Sopranistin Annette Dasch ihre Stimme leiht. Es ist schwer, ihr zu widerstehen. Seit dem 15. Juni entzückt die Sängerin das Publikum des Théâtre des Champs-Elysées.“ Le Journal du Dimanche, 20 juin 2004
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