Andreas Scheibner - baritone back


BACH / ST. MATTHEW PASSION / DRESDNER KREUZCHOR/ April 2010
Es gab viele, ausdrucksmäßig dichte Szenen in dieser Aufführung. Das alles wäre ohne den großartigen Andreas Scheibner nicht gegangen. Ob nun Judas, Petrus oder Pilatus - jder erhält bei ihm einen ganz speziellen, unverwechselbaren Charakter. Die Arien waren bei ihm nicht minder beeindruckend, zornbebend die große G-Dur-Arie "Gebt mir meinen Jesum wieder" und ganz anders die milde Schlichtheit in "Mache dich, mein Herze rein".
Dresdner Neueste Nachrichten, April 2010


BACH / CHRISTMAS ORATORIO / ISRAEL PHILHARMONIC ORCHESTRA / PETER SCHREIER / December 2009
The highlight of the event was the soloists, and here we are speaking mainly about the two male singers: the tenor Daniel Johannsen as the Evangelist,... and the bass Andreas Scheibner, who was no less phenomenal."
Ha'Aretz, 5.12.2009


TIEFLAND - HESSISCHES STAATSTHEATER WIESBADEN - APRIL 2007
Szenisch und vokal hinterließ Andreas Scheibner den überzeugendsten Eindruck. Seine Stimme verfügt über ein variables Timbre, sodass ihm die expressiven Ausbrüche genauso gelangen wie die umschmeichelnden Passagen.
Opernglas 6/2007


BERG / WOZZECK / LILLE / Janvier 2007
Quant à Andreas Scheibner, c'est un Wozzeck convaincant, qui tient avec noblesse son rang d'humilié.
Le Monde 26.1.2007

Ajoutez une distribution sans faiblesse, que dominent le Wozzeck si justement humain d’Andreas Schreibner (le plus humain que l’on ait entendu depuis Walter Berry à l’Opéra de Paris, cela commence sérieusement à dater…)
Concertclassic.com 27.01.2007

Andreas Scheibner est un Wozzeck nerveux et percutant, d'une acuité tranchante : incarnation cohérente et concentrée, kafkaïenne
Le Figaro 27.01.2007

HINDEMITH / CARDILLAC / BONN / March 2006
„SOUVERÄNE GESAMTINTERPRETATION. Andreas Scheibners Cardillac beherrschte intensiv und fesselnd die Szenerie. Stimmschattierungen von Fanatismus und Schizophrenie, von vordergründiger Freundlichkeit und verborgenem Hass schimmerten in differenzierender Artikulation und praller Flexibilität durch seine souveräne Gesamtinterpretation.“
Opernglas, 5-2006