Aleksandar Markovic, conductor
LIGETI, HAYDN, BERLIOZ - KONZERTHAUSORCHESTER BERLIN
"Aleksandar Markovic ist zwar erst 33, für einen Dirigenten also noch ganz jung, strahlt aber mit breitem Lächeln auf dem Dirigentenpult eine Sicherheit und Überzeugungskraft aus, die sich nicht nur auf Können, sondern auch schon auf reiche Erfahrung gründet...
Beim Konzerthausorchester war Markovic Freitagabend mit einem Programm zu Gast, das in der Tat Gelegenheit bot, sich von der Vielseitigkeit des jungen Dirigenten ein Bild zu machen, der den entspannten Haydn-Ton trifft, ohne zu langweilen, aber bei einem Frühwerk Ligetis temperamentvoll die Fetzen fliegen lässt. Berlioz' Symphonie fantastique erklang voll faszinierender Details und dennoch in beeindruckend klarem Blick auf das Ganze."
Berliner Zeitung, 27.04.09
"Ein wahres Wunderkonzert. Gegründet aber auch auf einem echten Wunderprogramm, glänzend aufgetischt von Aleksandar Markovic und dem brillanten Konzerthausorchester. ...
Der Jubel fing schon mit dem "Cocert romanesc" von Ligeti an... Aber auch Haydn steht bei einer jungen Generation urplötzlich wieder hoch im Kurs. Seine federnde Eleganz, seine Musik gewordene Lebenstüchtigkeit, ... fand in Markovic ihren wendigen Interpreten. Als Schluss-Trumpf rief er dann die fünf nach wie vor überwältigenden Episoden der erzählfreudigen phantastischen Sinfonie von Berlioz auf."
Berliner Morgenpost, 28.04.09
BRAHMS, MOZART, FRANCK, HAYDN – STUTTGARTER PHILHARMONIKER
„Markovics feuriges Interpretationstemperament durchmaß mit Ernst und Ausdruckswollen in Haydns Paukenwirbel-Sinfonie das breite Spektrum zwischen Rustikalität und Erhabenheit. Bedeutungsvoll aufgeladen der Variationsansatz.“
Fränkische Landeszeitung, 17.03.2009
„Markovic setzt auf scharfe Gegensätze, formt die Einzelsätze als geschlossene Charaktere, was gerade bei Brahms Variationen zu schönen Momenten führt. Auch der Haydn-Sinfonie treibt Markovic alle altväterliche Behäbigkeit aus.
Stuttgarter Zeitung, 18.03.2009
Sinfoniekonzert des Städtischen Orchesters Bremerhaven
„Wie Dirigent Aleksandar Markovic – 33 Jahre jung und gerade zum Chef der Brünner Philharmonie berufen – das glänzend aufgelegte Orchester mitriss, war grandios. … Bis zuletzt überraschte der Dirigent, der keine Wiederholung ausließ und Spannung auch ohne schneidende Akzente erzeugte. … Eine Wiedergabe aus einem Guss.“
Nordsee-Zeitung, 18.02.09
Bruckner: Symphony N°8 - Slovak Philharmonic Orchestra- Stephaniensaal Graz
„Aleksandar Markovic ist ein dirigentisches Supertalent: Souverän und sehr bestimmt führte er – vom Typ eher Pultstar als Kapellmeister – die ganz ausgezeichneten Musiker durch die Achte Anton Bruckners. Markovic’ effektbewusster, draufgängerischer Ansatz interpretiert Bruckner nicht als weihevolle, quasi-religiöse Bekenntnismusik, sondern als temporeiches, orchestrales Schaustück.“
Kronen-Zeitung, 1. Oktober 2008
„Aleksandar Markovic (33), der am Pult der Slowakischen Philharmonie mit Anton Bruckners achter Symphonie den Orchesterkonzertzyklus des Musikvereins für Steiermark eröffnete, sieht das Monumentalwerk nicht als „Mysterium“. Er nähert sich der letzten vollendeten Symphonie Bruckners betont sachlich, meidet strikt alles Nebulose und stürmt mit jugendlichem Elan durch die sperrige Partitur in der 1890 abgeschlossenen Letztfassung.“
Kleine Zeitung, 1. Oktober 2008
Roméo et Juliette - Tiroler Landestheater, Juni 2008
Die Musik wird von Dirigent Aleksandar Markovic und dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck mit Zugriff und Zartheit verströmt.
Die Furche, 19.6.2008
Insgesamt war, was aus dem Graben tönte, dazu angetan, den Abend im jubelnden Beifall des Publikums enden zu lassen.
Wiener Zeitung, 17.6.2008
Aleksandar Markovic hatte bei der Premiere die Zügel sicher in der Hand, ließ berückende Soli aus dem Tiroler Symphonieorchester Innsbruck blühen, und widmete sich mit Zartheit den wunderbareb Lyrismen der Partitur.
Tiroler Tageszeitung, 17.6.2008
Cavalleria Rusticana - Tiroler Landestheater, März 2008 (und November 2005)
Aleksandar Markovic drew taught, unsentimental, theatrically compelling performances from the Tiroler Sinfonieorchester while keeping tight watch over his singers, as when one long arm jumped above the pit to hold off an early entrance. Just past thirty, he is a conductor to watch.
Opera News, 04/08
Erfreulich das sehr kultiviert aufspielende Orchester unter dem temperamentvollen Aleksandar Markovic.
Der Neue Merker 04/08
Zündende Höhepunkte und schöne Lyrismen, zu denen Dirigent Aleksandar Markovic das prächtig aufspielende Tiroler Symphonieorchester Innsbruck animierte.
Kronenzeitung, 24.9.2007
Aleksandar Markovic am Pult des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck schien jede Note voll auszukosten. Das Orchester spielte in Höchstform.
Stadtblatt Innsbruck, 26.9.2007
Madama Butterfly - Tiroler Landestheater, März 2008
Am Pult stand Aleksandar Markovic, ein Vollblutmusiker. Herrlich, ihn zu beobachten, wie er mit den Sängern mitlebt und vollkommen in der Musik aufgeht. Er dirigiert einen sensiblen Puccini mit viel Gefühl und der erforderlichen Dramatik.
Der Neue Merker, 03/08
Ein Fest für Ohr und Aug! Ein Glücksgriff war Aleksandar Markovic, der mit dem sensibel aufspielenden Tiroler Symphonieorchester Innsbruck Puccinis am häufigsten fehl interpretierter Partitur ein wunderbares, schmalzfreies Klangbild aus dem Orchestergraben zauberte und den Sängern einen transparenten Klangteppich unterlegte.
Der Neue Merker, 12/05
Einen guten Anteil an der souveränen musikalischen Leistungen trägt Dirigent Aleksandar Markovic, der zusammen mit dem Orchester die Dramatik akzentuierte.
Kurier, 14.11.2005
Das Orchester unter Aleksandar Markovic vermittelt wunderbar die musikalische Ausdrucksform von Japan, ohne dabei den atmosphärischen Charme des typische Italienischen zu verlieren. Das Dirigat von Markovic überzeugt durch Sorgfältigkeit im Detail und subtilem Nuancenreichtum und lässt einen facettenreichen Klangteppich entstehen, der seine Stärken aus den vielen Melodien voll Zärtlichkeit schöpft.
Kronenzeitung, 14.11.2005
Aleksandar Markovic und das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck hören auf die Sänger, folgen ihnen bzw. führen sie subtil, bemächtigen sich eindrucksvoll und klangschön der Exotismen und der aufblühenden Phrasen der Partitur.
Tiroler Tageszeitung, 14.11.2005
INNSBRUCK - Der Fliegende Holländer / June 2007
Another under-thirty wunderkind, music director Aleksandar Markovic led a magnificently paced performance, prefaced by an expansive overture that slowly mounted to a thrilling climax, apparently hypnotizing the Tiroler Symphonieorchester into thinking it was the Wiener Philharmoniker.
Opera News, Larry L. Lash 23.6.2007
Wagners Fliegender Holländer, in Innsbrück von Aleksandar Markovic zügig, dynamisch klug und spannungsvoll dirigiert, ..., wird als eine bis zur Erschöpfung intensivierente, pausenlose Ballade zum Triumph der Bessenheit.
Der Standard - 26.6.07
Dirigent Aleksandar Markovic entfesselt schon in der Ouvertüre jene aufwühlende Dramatik, die das Kommende unausweichlich signalisiert. Mit zügigen Tempi und intensiver Dynamik hält er Sänger und Orchester den ohne Pause durchgesprielten Abend unter Hochspannung.
Krone - Jutta Höpfel - 25.6.2007
Aleksandar Markovic wogt am Pult des Tiroler Symphonieorchesters mit geradezu narrativer Dramaturgie von Tempo und Dynamik durch das Stück, das Orchester gibt sich durchschlagskräftig, doch differenziert.
Tiroler Tageszeitung, 25.6.07
INNSBRUCK - Traviata, Tiroler Landestheater, Februar 2007
Einbezogen in den Premierenjubel für die Protagonisten war der temperamentvolle Dirigent Aleksandar Markovic, der das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck mit großem Elan, aber auch mit Gespür für Verdis sensible Bereiche lyrischer Valeurs führte und wesentlich zur Hochstimmung im ausverkauften Haus beitrug.
Der Standard, 6.2.2007
Das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck unter Aleksandar Markovic ist so gut wie schon lange nicht mehr. Sie zeigen Schönheit in der Langsamkeit und Gesprür für große Momente.
Krone, 5.2.2007
INNSBRUCK - Salome, Tiroler Landestheater, Januar 2006
"Für die beindruckende musikalische Qualität der Aufführung zeichnet Aleksandar Markovic verantwortlich, der junge Chefdirigent des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck. Unter seiner Stabführung entwickelt das Orchester ein Kompaktes Klangergebnis und erhebliche, nie derbe Dramatik, ist dabei immer sorgfältig auf die Stimmen bedacht, Ein Außerordentlicher abend!"
Das Opernglas, Mai 2006