Aleksandar Markovic - conductor back


INNSBRUCK - Der Fliegende Holländer / June 2007
Another under-thirty wunderkind, music director Aleksandar Markovic led a magnificently paced performance, prefaced by an expansive overture that slowly mounted to a thrilling climax, apparently hypnotizing the Tiroler Symphonieorchester into thinking it was the Wiener Philharmoniker.
Opera News, Larry L. Lash 23.6.2007

Wagners Fliegender Holländer, in Innsbrück von Aleksandar Markovic zügig, dynamisch klug und spannungsvoll dirigiert, ..., wird als eine bis zur Erschöpfung intensivierente, pausenlose Ballade zum Triumph der Bessenheit.
Der Standard - 26.6.07


Dirigent Aleksandar Markovic entfesselt schon in der Ouvertüre jene aufwühlende Dramatik, die das Kommende unausweichlich signalisiert. Mit zügigen Tempi und intensiver Dynamik hält er Sänger und Orchester den ohne Pause durchgesprielten Abend unter Hochspannung.
Krone - Jutta Höpfel - 25.6.2007

Aleksandar Markovic wogt am Pult des Tiroler Symphonieorchesters mit geradezu narrativer Dramaturgie von Tempo und Dynamik durch das Stück, das Orchester gibt sich durchschlagskräftig, doch differenziert.
Tiroler Tageszeitung, 25.6.07


INNSBRUCK - Traviata, Tiroler Landestheater, Februar 2007


Einbezogen in den Premierenjubel für die Protagonisten war der temperamentvolle Dirigent Aleksandar Markovic, der das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck mit großem Elan, aber auch mit Gespür für Verdis sensible Bereiche lyrischer Valeurs führte und wesentlich zur Hochstimmung im ausverkauften Haus beitrug.
Der Standard, 6.2.2007


Das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck unter Aleksandar Markovic ist so gut wie schon lange nicht mehr. Sie zeigen Schönheit in der Langsamkeit und Gesprür für große Momente.
Krone, 5.2.2007


INNSBRUCK - Salome, Tiroler Landestheater, Januar 2006


"Für die beindruckende musikalische Qualität der Aufführung zeichnet Aleksandar Markovic verantwortlich, der junge Chefdirigent des Tiroler Symphonieorchesters Innsbruck. Unter seiner Stabführung entwickelt das Orchester ein Kompaktes Klangergebnis und erhebliche, nie derbe Dramatik, ist dabei immer sorgfältig auf die Stimmen bedacht, Ein Außerordentlicher abend!"
Das Opernglas, Mai 2006